{"id":409,"date":"2023-06-28T16:41:51","date_gmt":"2023-06-28T16:41:51","guid":{"rendered":"https:\/\/campaign.oberaichwald.de\/?page_id=409"},"modified":"2023-11-02T20:41:24","modified_gmt":"2023-11-02T20:41:24","slug":"409-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/campaign.oberaichwald.de\/?page_id=409","title":{"rendered":"GVG Maltitz"},"content":{"rendered":"<p>Die Glasverarbeitung Maltitz GmbH (auch Glaswerk Maltitz; kurz GVG Maltitz) war ein Glaswerk f\u00fcr Flachglas in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Th%C3%BCringen\">th\u00fcringischen<\/a> Kleinstadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lucka\">Lucka<\/a>. Besonders hierbei war der Standort inmitten des Dreil\u00e4nderecks zwischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Th%C3%BCringen\">Th\u00fcringen<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Anhalt\">Sachsen-Anhalt<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen\">Sachsen<\/a>, weshalb sich das namensgebende Dorf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maltitz_(Groitzsch)\">Maltitz<\/a> entgegen der Meldeanschrift nicht in Lucka, sondern in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen\">s\u00e4chsischen<\/a> Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Groitzsch\">Groitzsch<\/a> befindet. 1998 waren im Betrieb 123 Menschen angestellt. [<a href=\"#\">13<\/a>]<\/p>\n<h3><strong>Geschichte<\/strong><\/h3>\n<p>Das fr\u00fcher beim volkseigenen Betrieb (VEB) Flachglaskombinat Torgau unter dem Namen \u201eBetriebsteil Maltitz\u201c gef\u00fchrte Werk lag unmittelbar vor den F\u00fc\u00dfen des ehemaligen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagebau_Ph%C3%B6nix\">Tagebaus Ph\u00f6nix-Nord<\/a>\u00a0(1962\u20131968). Das Firmengel\u00e4nde wurde von 1962\u20131968 in Teilen als Tagesanlagen f\u00fcr den angrenzenden Tagebau genutzt [<a href=\"https:\/\/archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=515691d5-63d9-4236-b682-28e87d1313ce\">6<\/a>], nach der vorzeitigen Stilllegung des Tagebaus im Jahr 1968 wurden Fabrikhallen dazu gebaut und das Gel\u00e4nde dem Flachglaskombinat Torgau aus volkswirtschaftlichen Gr\u00fcnden zu einem Preis von 2,7 Millionen D-Mark (brutto) \u00fcbergeben. [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2\">14<\/a>] Am 27. Mai 1968 stellte die VVB Bauglas Dresden einen entsprechenden Antrag auf ein Standortgenehmigungsverfahren bei den zust\u00e4ndigen Kreisplankommissionen Altenburg, Zeitz und Borna. [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=b0ecf9fc-25c6-424b-a8f4-a29f98d80e04\">15<\/a>] Am 1. August 1968 wurde in Maltitz feierlich die erste Thermoscheibe produziert. In fr\u00fcheren Tagebau-Karten ist das Gel\u00e4nde bereits als Anlage ausgewiesen, der damals eingezeichnete Geb\u00e4udekomplex steht weitestgehend immer noch. Einzelne Geb\u00e4ude sind dem Verfall zum Opfer gefallen, andere wurden abgerissen. Die \u201eHalde Ph\u00f6nix-Nord\u201c grenzt direkt an das ehemalige Firmengel\u00e4nde und ist heutzutage ein Naturschutzgebiet mit einer Vielfalt an Lebensr\u00e4umen. [<a href=\"https:\/\/www.gemeinde-elsteraue.de\/de\/aktuelles\/phoenix-nord-wird-zur-weide.html\">7<\/a>]<\/p>\n<p>Am 14. Mai 1968 wurde bei der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands\">SED<\/a>-Parteileitung von &#8222;Genosse&#8220; und Werkdirektor Riedel beantragt, als Betriebsleiter f\u00fcr den Standort Maltitz den &#8222;Genossen&#8220; Helmut Patzschke (* 2. Dezember 1936 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holzwei%C3%9Fig\">Holzwei\u00dfig<\/a>) zu best\u00e4tigen. Patzschke war zuvor im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagebau_Zipsendorf\">Braunkohlewerk Zipsendorf<\/a> (Meuselwitz) t\u00e4tig und war Teil des Tagebaus Ph\u00f6nix-Mumsdorf. Er trat 1961 der SED bei und besuchte zwischen 1966 und 1967 die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bezirksparteischule\">Bezirksparteischule<\/a>. [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2\">14<\/a>]<\/p>\n<p>Nach dem Mauerfall und dem Ende der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Demokratische_Republik\">DDR<\/a> wurde die Glasverarbeitung Maltitz GmbH (bis 22. Januar 1993 unter der Abk\u00fcrzung GLAVEMA) am 31. Mai 1990 aus dem VEB Flachglaskombinat <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Torgau\">Torgau<\/a>-&#8222;Maltitz&#8220; heraus mit einem Stammkapital von 8 Millionen D-Mark \u00fcbernommen und beim <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amtsgericht_Leipzig\">Amtsgericht Leipzig<\/a> [<a href=\"#\">1<\/a>] eingetragen. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wurde Dr. Lutz Seifert festgehalten. Am 30. November 1992 beschloss die Gesellschafterversammlung die Neufestsetzung des Stammkapitals auf 50 Tsd. D-Mark, parallel dazu wurde die Gesellschaftssatzung komplett neu gefasst. Sp\u00e4ter ging der Eintrag, auch wegen der gesonderten Grenzsituation, in das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amtsgericht_Jena\">Amtsgericht Jena<\/a> [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2\">2<\/a>] \u00fcber. Die GVG Maltitz unterstand seit mindestens dem 14. November 2002 mit einem Beschluss der Gesellschafterversammlung der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saint-Gobain_Glass_Deutschland\">Saint-Gobain Deutsche Glass Deutschland GmbH<\/a> (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aachen\">Aachen<\/a>). Interessant hierbei ist, dass bereits im Jahr 1999 ein Brief der Vetrotech Saint-Gobain an die GVG Maltitz versandt wurde, in welchem von &#8222;unserem Unternehmen&#8220; die Rede ist. [<a href=\"#\">3<\/a>] Am 21. Juni 2000 wurde Dr. Lutz Seifert von Bernd Hartmann (* 31. Januar 1944, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hartenstein_(Sachsen)\">Hartenstein<\/a>) als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer abgel\u00f6st. Am 28. April 2005 wurde dieser von Uwe Walter (* 13. Dezember 1950, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rothenburg_ob_der_Tauber\">Rothenburg<\/a>) abgel\u00f6st. Der letzte im Register eingetragene Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer war Tom Hagemann (* 6. November 1966, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staig\">Staig<\/a>), welcher bereits am 19. Juli 2005 eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prokura\">Prokura<\/a> f\u00fcr das Unternehmen bekam.<\/p>\n<h3>Grenzsituation<\/h3>\n<p>Zu welcher Stadt das Gel\u00e4nde damals geh\u00f6rte ist abschlie\u00dfend nicht gekl\u00e4rt; das Gel\u00e4nde liegt bei der Stadt Lucka in der Gemarkung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pr%C3%B6%C3%9Fdorf\">Pr\u00f6\u00dfdorf<\/a>\u00a0[<a href=\"#\">17<\/a>], welches bis 1994 eine eigenst\u00e4ndige Gemeinde war. Der Namensgeber Maltitz war bis 1948 eigenst\u00e4ndig, bis 1973 Teil der Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Michelwitz\">Michelwitz<\/a> und bis 1996 Teil der Gemeinde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auligk\">Auligk<\/a> (alle eingemeindet nach Groitzsch). Auch der per Luftlinie am n\u00e4chsten gelegene Ort <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langendorf_(Elsteraue)\">Langendorf<\/a> (jetzt Ortsteil von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elsteraue\">Elsteraue<\/a>) war bis 2003 eine eigenst\u00e4ndige Gemeinde. Der Schriftverkehr ging jedoch schon 1969 \u00fcber eine Postfachanschrift in Lucka, was indiziert, dass der eigentliche Standort keiner richtigen Anschrift zugeordnet werden konnte. [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2\">14<\/a>] Im Handelsregister hingegen wurde Maltitz als Firmensitz angegeben, welches zum Eintragungszeitpunkt der Gemeinde Michelwitz angeh\u00f6rte.<\/p>\n<h3>Kunden \/ Produktion<\/h3>\n<p>Das Glaswerk war vor allem im Bereich von Flach- und Sicherheitsglas t\u00e4tig und war unter anderem an der Glasfassade des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlin_Hauptbahnhof\">Berliner Hauptbahnhofes<\/a> (2006) [<a href=\"https:\/\/www.baunetzwissen.de\/glas\/objekte\/verkehr\/eingangsfassaden-des-berliner-hauptbahnhofes-71592\">4<\/a>] sowie an der Fassade des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internationales_Congress_Center_Dresden\">Kongress-Zentrums in Dresden<\/a> (2004) [<a href=\"https:\/\/www.bba-online.de\/fassaden\/durch-und-durch-transparent\/#slider-intro-1\">5<\/a>] beteiligt. Weitere Kunden befanden sich vor allem in der regionalen Umgebung, wie zum Beispiel im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Altenburger_Land\">Landkreis Altenburger Land<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Zwickauer_Land\">Landkreis Zwickauer Land<\/a> (seit 2008 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Zwickau\">Landkreis Zwickau<\/a>), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burgenlandkreis\">Burgenlandkreis<\/a> (2007 mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Wei%C3%9Fenfels\">Landkreis Wei\u00dfenfels<\/a> verschmolzen) und dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Leipziger_Land\">Landkreis Leipzig-Land<\/a> (seit 2008 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Leipzig\">Kreis Leipzig<\/a>). Zuvor waren die Bestandskunden vom VEB Torgau vor allem in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolgast\">Wolgast<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6cknitz\">L\u00f6cknitz<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klingenthal\">Klingenthal<\/a>. [<a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9e396751-ac29-4735-8f97-ff57e1e66127\">16<\/a>] Die Produktpalette erstreckte sich vor allem auf SEKURIT-Glas f\u00fcr T\u00fcren und Fenster, f\u00fcr Glaskonstruktionen sowie Glas f\u00fcr Innent\u00fcren. Dar\u00fcber hinaus wurde EMALIT-Glas f\u00fcr Br\u00fcstungen hergestellt. In Maltitz wurden des Weiteren Innovationen der Saint-Gobain wie zum Beispiel CLIMAPLUS, CONTRASOL und TRISTAR produziert. [<a href=\"#\">13<\/a>]<\/p>\n<h3>Heutige Situation<\/h3>\n<p>Das seit 2007 verlassene Firmengel\u00e4nde, welches aufgrund des Staatsvertrages zwischen dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Th%C3%BCringen\">Freistaat Th\u00fcringen<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen\">Freistaat Sachsen<\/a> und dem<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Anhalt\"> Land Sachsen-Anhalt<\/a> im Jahr 2013 [<a href=\"https:\/\/padoka.landtag.sachsen-anhalt.de\/files\/drs\/wp6\/drs\/d2606vbe.pdf\">8<\/a>] vollst\u00e4ndig dem Freistaat Th\u00fcringen \u00fcberschrieben wurde, sollte urspr\u00fcnglich zu einer M\u00fcllverbrennungsanlage umfunktioniert werden. Dagegen gab es jedoch einen gro\u00dfen B\u00fcrgeraufstand und viele Proteste [<a href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/schlangenbiss-statt-nadelstich-2465888\">9<\/a>], weshalb sich schlie\u00dflich auch der Gemeinderat der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elsteraue\">Gemeinde Elsteraue<\/a> (Sachsen-Anhalt), auf dessen Gemeindegebiet sich das Gel\u00e4nde damals noch teilweise befand (2009), gegen die Bauvorhaben aussprach. Die Industriebrache verf\u00e4llt seit jeher und wird nicht mehr genutzt. Auch jegliche Bem\u00fchungen der Stadt Lucka, zumindest das Dreil\u00e4ndereck mit dem Dreiherrenstein touristisch attraktiv zu gestalten, blieben ohne Erfolg aus. [<a href=\"https:\/\/www.lucka.de\/amtsblatt\/amtsblatt-2013\/81-amtsblatt-01-2013\/file\">10<\/a>] Der Dreiherrenstein [<a href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/zeremonie-am-dreilandereck-2849614\">11<\/a>] steht auf der heutigen Grenze zwischen den drei Bundesl\u00e4ndern auf dem vorderen Gel\u00e4nde der GVG Maltitz und ist rein rechtlich nicht frei zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Die Besitzverh\u00e4ltnisse sind bis heute nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt. Die beim Handelsregister Jena gef\u00fchrte Glasverarbeitung Maltitz GmbH ging in die vandaglas GmbH beim <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amtsgericht_am_Sachsenplatz\">Amtsgericht Dresden<\/a> (bis 2021 Saint-Gobain Glassolutions Objekt-Center GmbH; besser bekannt als Glaswerk Radeburg) [<a href=\"#\">12<\/a>] \u00fcber. Die Saint-Gobain Deutschland als\u00a0Muttergesellschaft\u00a0des Betriebsteil Maltitz wurde hierbei nicht mehr erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>\u2014<br \/>\n<strong>Trivia<\/strong><\/p>\n<p>GVG Maltitz &#8211; Glasverarbeitung Maltitz GmbH<br \/>\nAuf Freiem Feld 1<br \/>\n04613 Lucka (vor der Postleitzahlreform 7403)<\/p>\n<p>Tel.: 00 34296 4760<br \/>\nFax: 00 34296 476701<br \/>\n(interessant hierbei ist, dass sich die Anschrift im th\u00fcringischen Lucka befindet, die Telefon- und Faxvorwahl jedoch zur s\u00e4chsischen Stadt Groitzsch bei Pegau geh\u00f6rt)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/campaign.oberaichwald.de\/?page_id=508\">Satellitenbilder vom Gel\u00e4nde (2000-2023)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/campaign.oberaichwald.de\/?page_id=569\">Die M\u00e4nner hinter dem Fall Maltitz<\/a><\/p>\n<p>\u2014<br \/>\n<strong>Quellennachweise<\/strong><\/p>\n<p>[1] Amtsgericht Leipzig HRB 1960<br \/>\n[2] Amtsgericht Jena HRB 204220<br \/>\n[3] entsprechender interner Schriftverkehr liegt vor, Halle an der Saale, April 2023<br \/>\n[4] Baunetzwissen: <a href=\"https:\/\/www.baunetzwissen.de\/glas\/objekte\/verkehr\/eingangsfassaden-des-berliner-hauptbahnhofes-71592\">https:\/\/www.baunetzwissen.de\/glas\/objekte\/verkehr\/eingangsfassaden-des-berliner-hauptbahnhofes-71592<\/a><br \/>\n[5] Fachmagazin f\u00fcr Architekten: <a href=\"https:\/\/www.bba-online.de\/fassaden\/durch-und-durch-transparent\/#slider-intro-1\">https:\/\/www.bba-online.de\/fassaden\/durch-und-durch-transparent\/#slider-intro-1<\/a><br \/>\n[6] S\u00e4schsisches Staatsarchiv Freiberg &#8211; Bergbeh\u00f6rde Borna: <a href=\"https:\/\/archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=515691d5-63d9-4236-b682-28e87d1313ce\">https:\/\/archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=515691d5-63d9-4236-b682-28e87d1313ce<\/a><br \/>\n[7] Gemeinde Elsteraue: <a href=\"https:\/\/www.gemeinde-elsteraue.de\/de\/aktuelles\/phoenix-nord-wird-zur-weide.html\">https:\/\/www.gemeinde-elsteraue.de\/de\/aktuelles\/phoenix-nord-wird-zur-weide.html<\/a><br \/>\n[8] Landtag Sachsen-Anhalt: <a href=\"https:\/\/padoka.landtag.sachsen-anhalt.de\/files\/drs\/wp6\/drs\/d2606vbe.pdf\">https:\/\/padoka.landtag.sachsen-anhalt.de\/files\/drs\/wp6\/drs\/d2606vbe.pdf<\/a><br \/>\n[9] Mitteldeutsche Zeitung: <a href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/schlangenbiss-statt-nadelstich-2465888\">https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/schlangenbiss-statt-nadelstich-2465888<\/a><br \/>\n[10] Stadt Lucka: <a href=\"https:\/\/www.lucka.de\/amtsblatt\/amtsblatt-2013\/81-amtsblatt-01-2013\/file\">https:\/\/www.lucka.de\/amtsblatt\/amtsblatt-2013\/81-amtsblatt-01-2013\/file<\/a><br \/>\n[11] Mitteldeutsche Zeitung: <a href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/zeremonie-am-dreilandereck-2849614\">https:\/\/www.mz.de\/lokal\/zeitz\/zeremonie-am-dreilandereck-2849614<\/a><br \/>\n[12] Amtsgericht Dresden HRB 34697<br \/>\n[13] Horst M\u00f6ller: Saint-Gobain in Deutschland: Von 1853 bis zur Gegenwart. Geschichte eines europ\u00e4ischen Unternehmen, 1. Auflage. C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen 2001, ISBN 978-3406467721, Seite 197<br \/>\n[14] S\u00e4chsisches Staatsarchiv Leipzig \u2013 VEB Flachglaskombinat Torgau: <a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2\">https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9699d97c-fd83-4864-8e19-3ec2a4af3da2<\/a><br \/>\n[15] S\u00e4chsisches Staatsarchiv Leipzig \u2013 B\u00fcro f\u00fcr Territorialplanung bei der Bezirksplankommision Leipzig: <a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=b0ecf9fc-25c6-424b-a8f4-a29f98d80e04\">https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=b0ecf9fc-25c6-424b-a8f4-a29f98d80e04<\/a><br \/>\n[16] S\u00e4chsisches Staatsarchiv Leipzig \u2013 VEB Flachglaskombinat Torgau: <a href=\"https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9e396751-ac29-4735-8f97-ff57e1e66127\">https:\/\/www.archiv.sachsen.de\/archiv\/bestand.jsp?guid=9e396751-ac29-4735-8f97-ff57e1e66127<\/a><br \/>\n[17] Amtsgericht Altenburg &#8211; Grundbuchamt: Grundbuch von Pr\u00f6\u00dfdorf, Blatt 171<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Glasverarbeitung Maltitz GmbH (auch Glaswerk Maltitz; kurz GVG Maltitz) war ein Glaswerk f\u00fcr Flachglas in der th\u00fcringischen Kleinstadt Lucka. 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